Feuchtigkeitsmessung beim Immobilienkauf in Werder, Potsdam und Berlin
Beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung sind Feuchtigkeitsschäden nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Frisch gestrichene Wände, verdeckte Sockelbereiche, Möbel, Bodenbeläge oder unauffällige Oberflächen können Feuchterisiken überdecken. Eine orientierende Feuchtigkeitsmessung kann helfen, auffällige Bauteile besser einzuschätzen und mögliche Risiken vor einer Kaufentscheidung frühzeitig zu erkennen.
LoRa Leckageortung unterstützt Kaufinteressenten, Eigentümer und Immobilienbeteiligte bei der messtechnischen Überprüfung auffälliger Bereiche. Der Einsatz erfolgt regional in Werder (Havel), Potsdam, Berlin, Potsdam-Mittelmark und Umgebung.

Wann ist eine Feuchtigkeitsmessung sinnvoll?
Eine Feuchtigkeitsmessung ist sinnvoll, wenn beim Immobilienkauf der Verdacht auf Feuchtigkeit, Schimmel, Wasserschäden, Kellerfeuchte, undichte Anschlüsse oder frühere Sanierungen besteht. Auch bei muffigem Geruch, Verfärbungen, Salzausblühungen, abplatzendem Putz, aufgequollenen Bodenbelägen oder auffälligen Sockelbereichen kann eine messtechnische Prüfung hilfreich sein.
Besonders relevant ist die Feuchtigkeitsmessung bei älteren Gebäuden, Kellerräumen, Souterrainwohnungen, Erdgeschosswohnungen, Bädern, Küchen, Außenwänden, Flachdachbereichen, Anbauten und Gebäuden mit sichtbaren oder vermuteten Vorschäden.
Typische Auffälligkeiten beim Immobilienkauf
Beim Besichtigungstermin können verschiedene Hinweise auf Feuchteprobleme auftreten. Dazu gehören feuchte oder verfärbte Wandbereiche, abgelöste Tapeten, Schimmelspuren, muffiger Geruch, ausgeblühte Wandflächen, dunkle Sockelzonen, aufgequollene Fußleisten, wellige Bodenbeläge, Kondensatspuren oder frisch überarbeitete Wandflächen in kritischen Bereichen.
Nicht jede Auffälligkeit bedeutet automatisch einen akuten Wasserschaden. Feuchtigkeit kann durch Leitungswasser, Kondensation, Wärmebrücken, undichte Abdichtungen, Schlagregen, Kellerfeuchte, mangelnde Lüftung, bauliche Mängel oder frühere Schäden verursacht werden. Deshalb wird das Schadenbild objektbezogen bewertet.

Eingesetzte Messverfahren
Je nach Objekt und Schadenbild können unterschiedliche Messverfahren eingesetzt werden. Dazu gehören kapazitive Feuchtigkeitsmessung, Widerstandsmessung, Raumklimamessung, Oberflächentemperaturmessung, Thermografie und Sichtprüfung angrenzender Bauteile.
Die kapazitive Messung eignet sich zur zerstörungsarmen Orientierung in Wand-, Boden- und Deckenbereichen. Die Widerstandsmessung kann ergänzend zur punktuellen Bewertung von Baustoffen eingesetzt werden. Raumklima- und Oberflächentemperaturmessungen können Hinweise auf Kondensationsrisiken oder Wärmebrücken geben. Thermografie kann Temperaturunterschiede sichtbar machen und die Bewertung unterstützen.
Ablauf der Feuchtigkeitsmessung
Zu Beginn erfolgt eine Sichtprüfung der zugänglichen Räume und auffälligen Bauteilbereiche. Dabei werden Geruch, Verfärbungen, Oberflächenzustand, Sockelbereiche, kritische Anschlussbereiche und mögliche Feuchtehinweise bewertet.
Anschließend werden orientierende Feuchtigkeitsmessungen an ausgewählten Bauteilen durchgeführt. Je nach Situation können ergänzend Raumklima, Oberflächentemperaturen oder thermografische Auffälligkeiten berücksichtigt werden. Auffällige Bereiche werden dokumentiert und fachlich eingeordnet.

Einsatzgebiet
LoRa Leckageortung führt Feuchtigkeitsmessungen beim Immobilienkauf insbesondere in Werder (Havel), Potsdam, Berlin, Potsdam-Mittelmark und Umgebung durch. Häufige Einsatzorte sind unter anderem Schwielowsee, Michendorf, Beelitz, Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Kloster Lehnin, Groß Kreutz, Ketzin/Havel, Brandenburg an der Havel, Falkensee und Dallgow-Döberitz.
Bei weiter entfernten Einsatzorten prüfen wir die Anfahrt und Verfügbarkeit objektbezogen.
Feuchtigkeit vor dem Immobilienkauf prüfen lassen?
Senden Sie uns Fotos, die Objektadresse, Exposé-Angaben und eine kurze Beschreibung der auffälligen Bereiche. Wir prüfen, welches Vorgehen für die Feuchtigkeitsmessung technisch sinnvoll ist.
